Studien, Analysen, Konzepte

 

Im Gebäudepark der Schweiz gibt es unzählige Varianten und Konstellationen von bestehender und gewünschter Gebäudeautomation. Bevor ein Bauprojekt lanciert wird, lohnt es sich häufig vorerst einige Abklärungen und Zustandsanalysen im Bereich Gebäude-automation vorzunehmen, um daraus strategische Entscheidungen zu treffen oder nächste Vorgehensweisen zu lancieren.

Typische Ausgangslagen und Fragen, für die sich ein Beizug von Bedac lohnt, weil es sich auch rechnet, sind:

  • Der GA-Systemersatz wird vom GA-Anbieter aufgedrängt (Abkündigung altes System): Offerte GA-Lieferant vorhanden.
    Ist der Preis markfüblich ? Ist der Ersatz wirklich fällig ? ist es sinnvoll, nur das GA-System zu ersetzen ?

    Referenzbeispiel:                    Alterssiedlung Dufourstrasse, Zürich

  • Ein Bauprojekt liegt vor: Ein eigentliches GA-Konzept liegt nicht vor.
    Wer liefert was und zu welchem Preis ? Ist die Konstellation der Beteiligten sinnvoll ?
    Ist das vorgesehene GA-system das Richtige oder gibt es bessere Alternativen ? Wie kann sichergestellt werden, dass ein funktionierendes Werk entsteht, das auch den gewünschten Betrieb bzw. entsprechenden Bedienkomfort und Betriebserleichterung gewährleistet ?

    Referenzbeispiel:                    Fitness-und Wellnesscenter Bronschhofen
     
  • Ein Bauherr hat einen heterogenen Gebäudepark bzgl. eingesetzten GA-Systemen.
    Es besteht das Bedürfnis eine langlebige übergeordnete Leitebene zu schaffen, die auf alle Gebäude zugreifen kann.
  • Evaluation GA-Anbieter ?
  • Vorgehensweise ?
  • Voraussetzungen GA-System in Gebäuden ?
  • Ablöseprozess ?

    Referenzbeispiel:                    Schweizer Bank


 

Projektierung, Ausschreibung GA-System

 

Das wichtigste und wertvollste Element einer Gebäudeautomations-Planung ist die Projektierung, welche in einem Pflichtenheft bzw. einer Ausschreibung zusammengefasst wird.

Es gibt immer noch viele Projekte, die ohne separate Ausschreibung GA abgewickelt werden.
Dabei verschenkt der Bauherr doppelt Geld – einerseits mangels Wettbewerb und zweitens durch die unnötige Marge an die HLK-Installateure, welche das GA-System einkaufen.
Zudem bekommt der Nutzer irgendetwas, das vielleicht zufällig seinem Bedürfnis entspricht, weil meistens wegen ungenügender Betreuung dieses Gewerkes zuwenig klare und nutzergerechte Vorgaben gemacht werden.

 

Referenzbeispiel:                               Hotel Hilton, Davos

 

 

Ausführungskontrolle, Fachbauleitung

 

Mit einer qualifizierten Gewerksbegleitung in der Realisierungsphase werden die Bauabläufe besser koordiniert und die relevanten Bausteine für die Erfüllung des Werkvertrages laufend kontrolliert. Die wichtigste Phase der Gebäudeautomation ist die Inbetriebnahme sowie der Betrieb nach der Abnahme.
Leider werden für die Betriebsphase selten noch Planer-Mandate vergeben – deshalb schaut Bedac vor der Übergabe sehr genau auf die hohe Qualität der Benutzertools (v.a. Leitebene) und die Dokumentation, und verpflichtet den GA-Unternehmer bei der Betriebsoptimierung noch mitzuwirken (Bestandteil GA-Vertrag).

 

Referenzbeispiel:                               Europaallee Baufeld E, Zürich

 

 

Betriebsoptimierung, Energieeffizienzmassnahmen

 

Bedac wickelt Mandate der Betriebsoptimierung als zertifizierter Partner von energo ab.

Dabei geht es im Wesentlichen um das Finden von Energiesparpotenzialen in bestehenden Betrieben, ohne dass viel investiert werden muss. Ziel ist dabei, dass die Enegiekosten stärker gesenkt werden können, als das Mandat für den Betriebsoptimierer kostet.

  • Dass dies eine geniale Sache ist, versteht sich von selbst.

 

Referenzbeispiel:                               HSG, St.Gallen

 

 

Qualitätssicherung, Controlling

 

Da ich vor der Gründung der Firma Bedac ungefähr 2 Jahre als Fachcontroller Elektro/MSRL für das AGG Bern (Hochbauamt) tätig sein durfte, habe ich entsprechende Erfahrung auf diesem Gebiet.
Eine Qualitätssicherung oder ein Fachcontrolling muss sich immer an den wichtigsten Kriterien für die Erfüllung der Ansprüche orientieren. Ich erachte es als sehr wichtig, dass diese Ansprüche und Kriterien definiert und dem Leistungserbringer kommuniziert werden.

Für den Mandatsträger (Qualitätssicherung QS oder Fachcontrolling FC) ist es wichtig, dass er schnell einen Überblick gewinnen kann, und sich auf wesentliche Kriterien und Mängel fokussiert, weil die Details und die Umsetzung durch andere erbracht werden muss.

 

Referenzbeispiel:                               Gymnasium HMS Thun

 

 

Spezialmandate

 

In den letzten Jahren sind immer wieder spezielle Anliegen an mich herangetragen worden, oder ich habe sie aus der Situation heraus als Bedürfnis erkannt und angeboten.


Aufgabe                                                                     Referenzbeispiel                  Zeitraum

Organisation/Durchführung Integrale Tests               BBL, ARE Ittigen,                   2012  

Funktionsbeschriebe erstellen                                   Lilienthal, Opfikon                  2012 - 2013

Aufbauhilfe GA-Abteilung für Ingenieurbüro               Ing.-Büro, Zürich                    2013 - 2014

Standardvorlagen GA für ext. Ingenieurbüro              Ing.-Büro, Zürich                    2013

Mitarbeit Entwicklung GA-Ausschreibung                   crb, Zürich                              2013 - 2015

 

PARTNER, KUNDEN
ÖFFENTLICHE HAND, SCHULEN
BANKEN, VERSICHERUNGENS
HOTELS, WELLNESSCENTER
INGENIEURBÜros, GEBÄUDETECHNIK